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Sylter Gästeführerin erzählt Geschichten aus 725 Jahren Geschichte

Im Frühjahr 2017 erschien die 10. Auflage der „Gebrauchsanweisung für Sylt“. Die im Piper-Verlag erschienene Publikation hat sich längst zu einem der meistverkauften Sylt-Bücher entwickelt. Was u.a. damit zu tun hat, dass die Autorin Silke v. Bremen kenntnisreich und humorvoll ihre Heimat beschreibt, oder – wie es die Lektorin des Buches kommentiert.  „Durch Ihr Buch möchte ich unbedingt nach Sylt. Obwohl ich noch nie dort war, habe ich das Gefühl irgendwie dazuzugehören.“ Anlässlich der 725 Jahr Feier in List ist „Myilands“ autorisiert, einen Auszug aus der neuen Ausgabe zu veröffentlichen:

von SILKE V. BREMEN

Der Königshafen, der im Übrigen nie ein Hafen im heutigen Sinne war, erhielt hingegen seinen Namen nach einer Seeschlacht im Dreißigjährigen Krieg, aus der ein dänischer König siegreich hervorging. Allerdings ganz ohne List. Und wenn es so wäre, hätte dies mit dem Ortsnamen rein gar nichts zu tun, denn dessen Übersetzung lautet ziemlich prosaisch »Rand« oder »Kante«.

List ist nicht einfach zu beschreiben. Frage ich meinen Mann: »Was fällt dir spontan zu List ein?«, ernte ich einen verständnislosen Blick und erfahre, dass das ja wohl leicht zu beantworten sei. Kurz und knapp werden mir aus der Sofaecke die kryptischen Worte »herrliche Natur, Wanderdünen, die Weite, das Meer« zugeworfen. Aha. Mir fällt noch ein, dass das Dorf früher nur eine handvoll Häuser hatte, von denen behauptet wird, die Hälfte seien Kneipen gewesen. Und ein Onkel meines Mannes pflegt, nach List befragt, eine alte Redensart abzuwandeln: »Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in List, da ist es umgekehrt.«

Früher wurde List regelmäßig von Wanderdünen überrollt und in den 1930er-Jahren von der Militärmaschinerie des Dritten Reiches. Die Militärs haben aber immerhin die Wanderdünen direkt am Ort mit Strandhafer bepflanzen lassen, sodass List heute nur noch von Touristen überrollt wird, wenn sie ihr obligates Fischbrötchen am Hafen abholen oder die auf Reede liegende »MS Europa« bestaunen wollen.

List ist zweifelsohne im Umbruch. Um 1900 lebten hier keine 100 Menschen, die früher über Generationen hinweg dänische Staatsbürger waren. Denn im Norden der Insel verlief eine unsichtbare Grenze. Machten sich die Lister zu Fuß auf den Weg nach Süden, dann hieß es: »Wir gehen nach Sylt.« (Was die berechtigte Frage zulässt, ob die alteingesessenen Lister dann Sylter sind?). Das ist nun allerdings schon 150 Jahre her, und eigentlich müsste man darüber gar nicht mehr schreiben, wenn es nicht der Grund dafür wäre, dass alles Land im Norden der Insel in Privathand ist.

Ja, das haben Sie richtig gelesen. Wenn Sie von Kampen nordwärts fahren, dann befinden Sie sich ab Höhe der Vogelkoje, sollten Sie die Straße verlassen, auf privatem Grund und Boden. Das Land wurde bereits im 13. Jahrhundert als ein dänisches Lehen zwei Familien zur Bewirtschaftung überlassen, und noch heute gehört es den Nachfahren dieser Familien, den heutigen Listlandeigentümern. Die das Glück hatten, dass der Vertrag auch immer nur einen Hoferben zuließ, sodass die weite Dünenlandschaft im Norden nicht in jeder Generation geteilt wurde. Und bevor die Besitzer, als die Aufbruchszeiten auf Sylt begannen, mit ihrem Erbe Unfug treiben konnten, hat man es 1924 kurzerhand unter Naturschutz gestellt. Natürlich nicht unbedingt zur Freude der Eigentümer, stellen Sie sich vor, man stellt Ihre Gemüseecke einfach unter Naturschutz !

Dazwischen gab es noch einen kleinen Bauboom, weil der letzte deutsche Kaiser der Ansicht war, das »Auge der Flotte« (so poetisch nannte er eine der ersten Seeflugstationen, von der aus man Aufklärungsflüge über die Nordsee unternahm) würde prima nach Sylt passen.
Tatsächlich ist die Geschichte etwas komplizierter und länger, aber ich möchte Sie mit geschichtlichen Details nicht strapazieren, Als die deutsche Militärführung in den 1930er-Jahren die originelle Idee entwickelte, mit genügend insularen Häfen zu Wasser und zu Land könne man von Deutschlands Norden aus locker Großbritannien erobern, brachen neue Zeiten für List an. Plötzlich bevölkerten Tausende (!) Soldaten ein Dorf, das fortan keines mehr war. Dass das mit der Eroberung glücklicherweise schiefging, wissen wir, aber keiner weiß heute, 70 Jahre später, was aus den damals gebauten Kasernen werden soll, die jetzt auch die Bundeswehr nicht mehr benötigt.

Wenn man trotzdem etwas Gutes darin finden will, muss man ein Kuriosum erwähnen. Der damalige Baubeginn des sogenannten Seefliegerhorstes erfolgte so weit zu Anfang des Regimes, dass man noch vorsichtig war und die Nationalsozialisten in dem kirchenlosen List ein Gotteshaus (!) erbauen ließen. So ist St. Jürgen ursprünglich eine nationalsozialistische Garnisonskirche, was man ihr zum Glück nicht ansieht, aber der Grund für einen längst getilgten Farbenrausch in den 1970ern sein könnte. Auf diese Weise kamen die Lister jedenfalls auch zu einem Friedhof, der heute zu den schönsten Friedhöfen der Insel gehört. Er liegt versteckt in einem Dünental und lädt förmlich zu Erkundungstouren ein.

Hier liegt das Grab eines bedeutenden Flugpioniers, sozusagen des deutschen Charles Lindbergh. Als die Sylter 1927 gerade ihren Bahndamm einweihten, gelang Lindbergh die erste Alleinüberquerung des Atlantiks von New York nach Paris per Flugzeug. Der Deutsche Wolfgang von Gronau hat dann im Jahre 1932 als Erster eine Weltumrundung mit einem bei Dornier gebauten Wasserflugzeug geschafft. Ziel- und Endpunkt seiner viermonatigen Reise war, kaum zu glauben, List auf Sylt.

Wer auf das Grab von Hannelore Frank stößt, müsste seit den 1950er-Jahren Fan des TV-Klassikers »Das Wort zum Sonntag« sein, um sich an eine Pastorin zu erinnern, die als erste Frau in dieser bemerkenswerten Sendung zu Wort kam und für lebhafte Diskussionen sorgte. Eine ungewöhnliche Person, die zum Entsetzen von Kommilitonen und Dozenten als Theologiestudentin ihre Haare färbte und ihre Lippen schminkte! Und St. Jürgens Kirchenbänke später in Spinatgrün und Blutrot streichen ließ. Vom Friedhof aus kann man die Kasernen fast sehen, knapp 20 gewaltige Gebäude im Zentrum der Ortschaft, die jeden Stadtplaner verzagen lassen. Ohne Stadtplaner, aber dafür völlig arglos, ließ sich die Gemeinde auf einen Investor ein, der glaubhaft versicherte, hier eine private Hochschule einrichten zu wollen. Was für eine Chance! Studenten statt Soldaten. 2007 erwarb Graf von Hardenberg das 18 Hektar große Gelände vom Bund zu günstigsten Konditionen für diesen Zweck. Doch kurz darauf musste man erkennen, dass die Hoffnungen und Träume der Gemeinde wie eine Seifenblase zerplatzten. Und wie das immer so ist, jeder sieht die Schuld beim anderen – der Berliner Flughafen lässt grüßen ! Der Investor möchte auf dem »Schnäppchengrundstück« nun gerne eine lukrative touristische Nutzung umsetzen, und dass viele das alles schon vorher wussten, hilft jetzt auch nicht weiter …

Was hier stattdessen passieren wird, ist weiterhin unklar, aber dass weitere Jahre vergehen werden, bis eine für alle akzeptable Lösung gefunden ist, ist sicher. Die Gemeinde arbeitet jedenfalls weiterhin konsequent daran, nach dem Weggang der Bundeswehr im Jahre 2007 ein besonderer touristischer Standort auf Sylt zu werden. Was keine leichte Übung ist, wenn man bedenkt, dass das Militär fast 100 Jahre lang diesen Ort geprägt hat. Zunächst wurde ein 400 Betten großes Hotelresort genehmigt, übrigens in den Kasernen gar nicht so unähnlicher Bauweise, was auf Sylt einen Sturm der Entrüstung auslöste. Glücklicherweise waren die Machthaber des Dritten Reiches in List nicht kleinlich, was die Versiegelung großer Flächen anbelangte. Die werden nun peu á peu vom Bund auf den Markt geworfen und ermöglichen der Gemeinde weitere Experimente in Sachen Gentrifizierung.

Neuester Coup ist das Grundstück der ehemaligen Fahrbereitschaft. Auf einem knapp 1,5 Hektar großen Gelände entsteht ein Shoppingparadies, auf das die anderen Gemeinden neidvoll schauen werden. Die Krönung der neuen Entwicklung wird ein Boulevard sein, der das neue Einkaufsdorado mit dem von Gosch geprägten Hafenambiente verbinden soll. Sozusagen von Dorado zu Dorade … Und dieses Mal war man immerhin so pfiffig, mit Geldgebern zu kooperieren, die man kennt und die der Insel in vielerlei Hinsicht verbunden sind. Das einstige Offiziersheim mit seiner sensationellen Lage am Wattenmeer hoch oben auf einer Düne, in dem auch Göring gerne feierte, soll von der Lanserhof GmbH als Medical Spa ausgebaut werden. Und sparen darf man hier erst einmal nicht, so marode wie die teils unter Denkmalschutz stehenden Gebäude sind.

Zu den Vorzeigeprojekten von List gehört auch der markante blaue Bau des Erlebniszentrums Naturgewalten am Hafen, der insbesondere in Hinblick auf seine Entstehung auf Sylt einmalig ist. Im Jahre 1998 traten drei junge Wissenschaftler aus dem vor Ort ebenfalls ansässigen Alfred-Wegener-Institut an die Gemeinde heran. Mit einem mutigen Konzept in der Tasche. Matthias Strasser, heute Projektleiter, konnte nicht nur die Lister von den Ideen einer Ausstellung zum Thema Natur, Globalisierung und Gefährdung überzeugen, sondern Fördermittel und Spenden einwerben, die elf Jahre später zur Einweihung dieses ganz besonderen Bauwerkes führten.

Auch hierfür hätte der Friese ein passendes Zitat auf Lager: »Ark Droop helpt«, sair di Murk en peset on Hef. (»Jeder Tropfen hilft«, sagte die Ameise und pisste ins Meer.)

 

Silke v. Bremen aus:
Gebrauchsanweisung für Sylt
Piper Verlag
€ 15,00
224 Seiten
Flexocover mit Klappen
ISBN: 978-3-492-27693-1

Sie wollen mehr wissen über das „abgedrehte“ Kampen mit den Promis der 60er Jahre? Über „Keitum – auf den Punkt gebracht“? Oder „Westerland – auf den Spuren des 3. Reiches“?

Silke v. Bremen ist die Frau, die Ihnen Sylt mit jeweils zweistündigen Führungen zu solchen Themen nahebringt. Auch Rantum und Tinnum fehlen natürlich nicht, alle ihre Führungen sind online beim Sylt-Tourismus-Service zu buchen.

Kein Wunder, dass Silke v. Bremen ihr ständig wachsendes Wissen über die Insel, ihre Menschen und ihre Geschichte(n) längst auch erfolgreich in Büchern verewigt hat. Sie sei, berichtete sie kürzlich in einem Interview, allerdings kein Fakten-Freak, der sich merkt, „wie hoch die Düne XY ist“. Eher bezeichnet sie sich selbst als Geschichtenerzählerin: „Wenn mir jemand erzählt, in diesem Haus lebte eine Familie, die in nur vier Wochen alle ihre sieben Kinder an Diphterie verlor, oder hier ist der Operettensänger Rudolf Schock nach seinem Herzinfarkt ins Meer gerannt und hat lauthals gesungen „Freunde, das Leben ist lebenswert!“ – dann kann ich mir das in verblüffender Weise merken.“

LIST: KLEINE INSELKUNDE

GEOGRAPHIE
Das Seebad List ist die nördlichste Gemeinde Deutschlands, die nördlichste Landstelle ist die Halbinsel Ellenbogen, die sich nördlich des Siedlungsgebietes der Gemeinde und jenseits der Wattenmeer-Bucht Königshafen befindet. Darüber hinaus stellt List den nördlichsten Punkt des geschlossenen deutschen Sprachraumes in Mitteleuropa dar. Das Gegenstück ist die 1005 km südlich gelegene Schweizer Gemeinde Zermatt am Matterhorn.
Der Ort List ist von einer Landschaft aus Wanderdünen, Heide und Salzwiesen umgeben. Diese auch als Listland bezeichnete Landschaft befindet sich seit Jahrhunderten in Privatbesitz einer Erbengemeinschaft, die aus den beiden Stavenplätzen des Ortes hervorgegangen ist, dem Osthof und dem Westhof.
Südlich und östlich des an der Ostküste gelegenen Ortes erstreckt sich der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit den Resten der dänischen Hallig Jordsand. Zwischen dem Lister Hafen und der Halbinsel Ellenbogen befindet sich der Königshafen, eine Wattfläche, die zur Schutzzone I des Nationalparks gehört und nicht betreten werden darf, sowie die Vogelschutzinsel Uthörn.

GESCHICHTE
Der Name List soll dem altdänischen listi (Streifen, Rand, im Sinne von Küstenstreifen) entnommen sein. Sprachlich nah verwandt sind Listed (Bornholm) sowie Lister (Norwegen und Blekinge). Von dänischen Ortsnamen gibt es auch noch den Straßennamen Brünk (dänisch brink, südjütisch brynk, = Abhang). List, eine dänische (jütische) Gründung, wurde 1292 erstmals urkundlich erwähnt, als der Ort mit seinem Vorland in den Besitz der Stadt Ripen kam. Der Ort wurde mehrmals von Sturmfluten zerstört. Wohl seit der Sturmflut von 1362 ist List kein Kirchdorf mehr. Das Listland gehörte vor 1864 nicht wie die Umgebung zum Herzogtum Schleswig, sondern zum Königreich Dänemark (den königlichen Enklaven), gemeinsam mit dem Südteil der Nachbarinsel Rømø und einem kleinen Festlandsgebiet zum Bezirk Ballum unter dem Amt Ripen. Es war seit 1661 ein Teil der Grafschaft Schackenborg. Trotz der staatsrechtlichen und administrativen Trennung vom Herzogtum Schleswig und der Landschaft Sylt gehörte List seit dem Verlust seiner eigenen Kirche zum Kirchspiel Keitum.
Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 kamen die Besitzungen des Königreichs Dänemark ebenso wie das übrige Schleswig zunächst unter preußische Verwaltung im Auftrag des Deutschen Bundes und nach dem Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 zusammen mit dem Herzogtum Holstein definitiv zum Königreich Preußen. List bildete weiterhin eine eigene Gemeinde, die nun zum Kreis Tondern gehörte. Mit der Bildung der Amtsbezirke 1889 kam List zum Amtsbezirk Sylt.

Bis zum Ersten Weltkrieg bestand List lediglich aus zwei Höfen, dem Ost- und dem Westhof. Um 1900 hatte das Listland weniger als 100 Einwohner. Seit der Volksabstimmung in Schleswig 1920 ist List Grenzort.

In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen entstand in List ein Seefliegerhorst mit zahlreichen Bauten und Zivilunterkünften. Auch der Hafen in seiner jetzigen Form wurde damals angelegt. Von diesem Seefliegerhorst startete im Juli 1932 der Pilot Wolfgang von Gronau zu seiner spektakulären Weltumrundung im Wasserflugzeug. Während des Zweiten Weltkrieges lagen hier u.a. Seenotstaffeln der Wehrmacht. Sein heutiges Gesicht verdankt List im Wesentlichen der Bautätigkeit in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Auch die heutige evangelische Kirche ist in den 30er Jahren als Garnisonskirche erbaut worden; sie war Teil des Seefliegerhorstes List und zählt zu den wenigen der unter Nazi-Herrschaft erbauten Garnisonskirchen.

Nach Auflösung der Amtsbezirke und Bildung der Ämter wurde List 1948 amtsfrei. Am 1. Januar 2004 hat List die Amtsfreiheit aufgegeben und sich dem Amt Landschaft Sylt angeschlossen.

Santiano krönen das List-Jubiläum

Shanty-Rock ist das Erfolgsrezept von „Santiano” // Foto © picture alliance / ZB

Shanty-Rock ist das Erfolgsrezept von „Santiano” // Foto © picture alliance / ZB

Schon zu „High Noon“, also 12 Uhr mittags, startet das große Hafenfest, mit dem die nördlichste Inselgemeinde von Sylt ihren beeindruckenden Geburtstag feiert: Am 21. Juli wird List 725 Jahre alt. Den ganzen Tag über wird am Hafen, an der Hafenmole und auf dem Hafenplatz gefeiert. Sylter Vereine und Institutionen beteiligen sich, es wird Schiffsbesichtigungen geben, Sondertouren und auch Rettungsübungen. Hunger und Durst sollen Fremdworte bleiben an diesem Tag, immer wieder wird gesungen und musiziert.

Und wie es sich gehört, setzen die Veranstalter – Kurverwaltung List, Gastro-Unternehmer Jürgen Gosch, Sven Paulsen mit der SVG und die Eigentümer des Konzertgeländes – am Abend noch einen „Kracher“ drauf: Mit ihrem neuen Programm „Von Liebe, Tod und Freiheit“ werden die Pop-Piraten vom dreifachen „Echo“-Gewinner „Santiano“ den Einheimischen und Gästen in List einheizen. Das Open Air Konzert findet auf dem ehemaligen Exerzierplatz der früheren Marineversorgungsschule im Ortszentrum statt – und das bedeutet, dass bis zu 7500 Fans die Shanty-Rocker live erleben können. Nach dem Konzert in der alten Kaserne soll es ab 23 Uhr Sterne über List regnen, Ergebnis eines grandiosen Jubiläums-Feuerwerks. Und danach beginnt auf dem Konzertgelände die Open-Air-Party mit offenem Ende.

Der Vorverkauf fürs Geburtstags­konzert beginnt am 16. Juli. Tickets gibt es im Sylter Ticket­system, bei den bekannten Sylter Vorverkaufsstellen und online bei www.eventim.de

 

Der Leuchtturm von List – Wahrzeichen der Insel // Foto © SYLT MARKETING/Holger Widera
Einsam am weiten Strand beim Ellenbogen // Foto © SYLT MARKETING/Holger Widera

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